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Allgemein

Wie viel kollegiale Führung braucht mein Unternehmen?

23.Mai.2018 | Thema: Allgemein | Keine Kommentare »

Dieser Fragestellung gingen beim roots Unternehmertag am 10. Mai 2018  mittelständische Unternehmer und Führungskräfte der Region Ober- und Mittelfranken nach. Im Alten Schloss in Kleedorf initiierte roots diese Veranstaltung, um Wissen und Erfahrung rund um das Thema „Kollegiale Führung“ auszutauschen.

 

Mehrheitlich waren die Teilnehmenden auf der Suche nach Ideen für die folgenden Herausforderungen:

  • Mitarbeiterbindung und -gewinnung in Zeiten massiven Fachkräftemangels
  • Förderung von Verantwortungsübernahme und Eigeninitiative
  • Schnellere und effizientere Entscheidungsfindung
  • Entlastung der Inhaber durch geteilte Führung

 

Neben kollegialem Erfahrungsaustausch erhielten die Teilnehmer einen kompakten Überblick über historische Wurzeln kollegialer Führung sowie Grundprinzipien und Merkmale kollegialer Unternehmen. Von besonderem Interesse waren praktische Methoden der Entscheidungsfindung und Mitarbeiterbeteiligung. Außerdem beschäftigte die Frage: Wie kann ich die Transformation zu kollegialen Führungsprinzipien gestalten?

 

Uns hat die Veranstaltung darin bestärkt:

  • Führungskräfte und mittelständische Unternehmer suchen nach neuen zeitgemäßen Antworten für drängende Fragen der Mitarbeiterführung
  • Kollegiale Prinzipien und agile Methoden sind dabei innovative Wege, die gerade in kleinen und mittelständischen Unternehmen gut umsetzbar sind
  • Kollegiale Führung einführen ist Pionieerarbeit – Vernetzung und Erfahrungsaustausch helfen dabei den jeweils passenden eigenen Weg zu entwickeln.

 

Wir sagen Danke an alle Teilnehmenden für den offenen und inspirierenden Austausch.

Doro Lehmann & Michael Rauh

 

 

Gesund und einfach führen mit surf & scout

17.Mai.2018 | Thema: Allgemein | Keine Kommentare »

In unserer Arbeit treffen wir immer wieder auf Führungskräfte, die sich mehr Energie, Erfolg und Zufriedenheit im Umgang  mit Ihren Mitarbeitern wünschen.

Mit “SURF & SCOUT”  -  gesund und einfach führen bieten wir Ihnen diesen Herbst deshalb ein  innovatives Selbstcoachingtool für Führungskräfte an.

Wir freuen uns riesig, dieses hochaktuelle Thema gemeinsam mit Dr. Elisabeth Rauh gestalten zu dürfen. Sie leitet die Psychosomatik am Klinikum Bad Staffelstein und unterstützt Führungskräfte seit vielen Jahren dabei, gesünder und wirksamer zu führen.

In dem speziell entwickelten Konzept “SURF & SCOUT” wird das eigene Führungshandeln systematisch reflektiert.

  • Verhaltensalternativen werden vermittelt, angewendet und geübt.
  • Das Verständnis für sich und für andere wächst.
  • Das Verhaltensrepertoire als Führungskraft wird erweitert.

Das Praxisseminar ist geeignet für alle Menschen, die einen Schlüssel zu mehr Kraft, Zufriedenheit und Wirksamkeit im eigenen Führungsalltag suchen. Es ist darüber hinaus sinnvoll als Präventionsmaßnahme bei Stress und im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements.

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Referenten:
Dr. Elisabeth Rauh, Chefärztin der Psychosomatik, Klinikum Staffelstein
Doro Lehmann, Dipl.Psychologin und Leitung roots

Zeit: 22. – 23. November 2018

Ort:  Hotel Schloß Burgellern, Scheßlitz, https://www.burgellern.de/ 

Kosten: 420 € zzgl. MwSt, inkl. Mittagessen und Tagungsgetränke (Sonderkonditionen für Selbstzahler auf Anfrage)
Übernachtung inkl. Frühstück: 104 € (bei Bedarf)

Infos & Anmeldung: info@roots.de

Flyer zum Download: Surf & scout 2018

 

 

 

roots-Unternehmertag

11.Apr.2018 | Thema: Allgemein, Fortbildung | Keine Kommentare »

Wieviel moderne Führung braucht Ihr Unternehmen?

DIE THEORIE: Firmenchefs und Mitarbeiter wollen flache Hierarchien
DIE REALITÄT: Die meisten kleben am Status Quo aus Angst vor Veränderung
DIE LÖSUNG: Kooperative Modelle beziehen Mitarbeiter ein

Was ist dran an der Lösung „Kollegiale Führung“?
Wie passen Theorie und Praxis zusammen?
Was ist anders in kollegial geführten Unternehmen?
Und was davon macht für die eigene Organisation Sinn?

Wir laden ein, sich mit anderen Unternehmern und Führungskräften zu
diesen Fragen praxisnah auszutauschen – wir unterstützen den Austausch
mit Theorie und Praxis aus unserem Erfahrungsschatz als Berater.

IHR MEHRWERT:

  • Kompakte Information zu agilen Formen der Unternehmens- und Mitarbeiterführung
  • Austausch mit Unternehmern aus dem Mittelstand: Mit welcher Art von Führung werden gute Erfahrungen gemacht?
  • Praxischeck: Wieviel Kollegiale Führung macht in meinem Unternehmenskontext Sinn?

 

Zeitrahmen: 09.05.2018, 10-16 Uhr

Kosten: 47 €

Ort: Landidyll Hotel Zum alten Schloss, 91241 Kirchensittenbach

Referenten: Michael Rauh und Doro Lehmann

Inklusive:

  • Getränke im Seminarraum
  • Leckere Kaffeepausen mit Obst und Kuchen
  • 3-Gang-Mittagsmenü

Anmeldung:
Landidyll Hotel Zum alten Schloss
Familie Heberlein
Kleedorf 5
91241 Kirchensittenbach
Telefon 09151 860-0
Telefax 09151 860-146
reservierung@zum-alten-schloss.de
www.zum-alten-schloss.de

oder

roots – Die Profi s fürs Zwischenmenschliche in Organisationen
Kastellstraße 8
88316 Isny
info@roots.de

Hier können Sie den Flyer zum Unternehmertag herunterladen: Flyer zum roots Unternehmertag

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung!

Ihr roots Team

Auflösung zu unserem diesjährigen Weihnachtsrätsel

16.Jan.2018 | Thema: Allgemein | Keine Kommentare »

’Wieviel Menschen leisten in unserem Weihnachtswimmelbild einen Beitrag für einen guten Teamgeist?’ – das war die diesjährige Weihnachtsrätselfrage. Wieder haben viele mitgemacht. Vielen Dank für die rege Teilnahme. Die meisten Antworten lagen im Bereich > 30.

 

Das haben wir auch gezählt – aber wie so oft liegt auch hier die Wahrheit im Auge des Betrachters. Deshalb konnten alle die mitgemacht haben zwischen einem gehaltvollen roots-Teamgeist wählen oder einem roots-Kooperationswerkzeug zum DANKE sagen.

Wie angekündigt gibt es neben der „Auflösung“ nun die Informationen, wer im roots Team als Visualisierungsprofi Lernprozesse unterstützt.

Außerdem möchten wir Ihnen noch eine „Rezeptur“ zum Thema „Teamgeist“ vorstellen:

 

 

Teamgeist, der

Zusammengehörigkeitsgefühl, partnerschaftliches, kameradschaftliches Verhalten innerhalb einer Gruppe, eines Teams (Definition nach „Duden“).

Das Team steht zusammen um eine bestimmte Aufgabe erfüllen zu können. Das ’Wir’ steht dabei im Vordergrund und nicht das ’Ich’ (Def. Habapix.ch).

Weht in einem Team der dazugehörige Geist, freut sich das Team und der Chef. Aber der Teamgeist ist ein flüchtiges Geschöpf – nicht leicht zu fassen und hat man ihn, weiß man nicht, wie lange er bleibt. Und vielleicht gerade deshalb ist er heiß begehrt. Doch wie kommt er ins Team?

Leider gibt kein sicheres Rezept, aber mit diesen „Zutaten“ können Sie die Wahrscheinlichkeit enorm erhöhen einen guten Teamgeist zu erleben.

 

Man nehme …

  • Ein GEMEINSAMES ZIEL – am besten im Team erarbeitet und abgestimmt.  Achten Sie darauf, dass das Ziel „frisch“ ist, Sinn macht und konkret genug ist, um zu erkennen, wann es umgesetzt wird.

 

  • GETEILTE VERANTWORTUNG für Ergebnis und Prozess – jeder im Team trägt erkennbar durch sein Handeln zum Gelingen bei.  Überlegen Sie bei dieser Zutat: Wofür tragen die Teammitglieder gemeinsam Verantwortung? Wer hat dabei welche Rolle und Aufgabe?

 

  • SELBSTORGANISATION  –  das heißt, dass die Teammitglieder selbstbestimmte Gestaltungsmöglichkeiten haben um Verantwortung für das Ganze übernehmen zu können!

Überprüfen Sie: In welcher Weise kann ihr Team seine Zusammenarbeit eigenständig  organisieren?

 

 

Dieses sind die Basiszutaten, damit Teamgeist entstehen kann.  Verbessern Sie die  „Rezeptur“ noch durch:

 

Regelmäßige Prisen ANERKENNUNG und TEILHABE AM ERFOLG. Check:  Wie wird das im Alltag gelebt und mit welchen Ritualen und Regeln verankert?

 

Eine großzügige Portion offene FEEDBACK- UND FEHLERKULTUR  – das Elixier für gemeinsame Entwicklung und Lernen. Wo und wie findet dies in ihrem Team statt?

 

 

UNGLEICHHEIT als Wert – Teams profitieren von der Unterschiedlichkeit der Kompetenzen und Persönlichkeiten. Wie nutzen Sie Unterschiedlichkeit in ihrem Team?

 

 

Eine Handvoll VERBINDLICHE REGELN UND WERTEim Team regelmäßig auf Sinn und „Haltbarkeitsdatum“  überprüft, bestätigt oder angepasst. Wann war ihr letzter „Regelcheck“?

 

 

 

Ach und noch was: Ein guter Teamgeist muss reifen. Geben Sie ihm also Zeit und Raum zur Entwicklung. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg damit!

Ihr roots-Team

 

 

Was brauchts, damit es wirken kann? Ein Fragenkatalog zur Auswertung von Teamentwicklungen

Thema: Review Teamentwicklungen

Nach dem Fragebogen zum Thema „Auftragsklärungsfragen für Teamentwicklung“ wollen wir unsere Reihe fortsetzen und nun Anregungen geben zum Thema „Was brauchts, damit es wirken kann – ein Fragenkatalog zur Auswertung von Teamworkshops“

Ob eine Teamentwicklung auch langfristig von nachhaltigem Nutzen ist, entscheidet immer der Kunde selbst. Anders als bei Kapitaleinsätzen ist es jedoch schwierig den „Return on Investment“ zahlenmäßig konkret festzumachen.

Themen rund um den Bereich Kooperation und Zusammenarbeit werden oft „gefühlt“ eingeschätzt und ein Unterschied eher durch weiche Faktoren wahrgenommen. Dieses Bauchgefühl kann jedoch übersetzt und somit transparent gemacht werden.

Wir wollen hier unseren Kunden ein Werkzeug zur Validierung von Workshops an die Hand geben. Ein einfach gegliederter Fragenkatalog soll dabei unterstützen, den Nutzen von Teamentwicklungen zu prüfen.

 

Wir wünschen viel Erfolg bei der Auswertung Ihres Teamworkshops.

Hier gehts zum Fragenkatalog Review Teamentwicklung.
(Zur optimalen Nutzung des Fragebogens empfehlen wir die Datei herunterzuladen.)

 

 

Was machen Bienen eigentlich im Winter – Die Auflösung unseres Weihnachtsrätsels

15.Feb.2017 | Thema: Allgemein | Keine Kommentare »

Vorsprung durch Kooperation

Im Winter wirkt ein Bienenstock sehr ruhig. Würde man jedoch zwischen die Waben schauen, so sieht man wie aktiv die Bienen zu dieser Zeit eigentlich sind. Sie sitzen dort in der sogenannten „Wintertraube“ ganz eng zusammen. Mit Ihrer Flugmuskulatur erzeugen die Bienen ein Muskelzittern, mit dem sie sich selbst und die Honigwaben auf bis zu 35C° erwärmen. Dieser Prozess ist notwendig, damit der Honig in den Waben flüssig und für die Bienen essbar bleibt. In einem ausgeklügelten System rotieren mehrere Tausend Bienen zwischen dem kühlen Außenbereich der Traube und dem warmem Inneren hin und her. Die für das Fortbestehen des Volkes existenziell wichtige Königin befindet sich gut geschützt in der Mitte dieser Traube. Während eines Winters verbrauchen die Bienen so ca. 15kg Honig.

Aus unserer Sicht ist dies ein Prozess ausgesprochen gelungener Kooperation.

Bienen fangen übrigens schon mitten im Winter wieder an zu brüten. So gibt es im Bienenvolk pünktlich zu den ersten Blüten im Frühjahr wieder ein große Zahl an Sammlerbienen, die das Volk gut versorgen können. Gegenüber Hummeln und Wespen, bei denen nur die Königin überwintert, haben Bienen so einen deutlichen Vorsprung.

Schon Ende April kann ein Bienenvolk so groß und stark sein, dass es sich entscheidet zu Schwärmen – die alte Königin zieht mit einem Teil der Bienen aus und gründet ein neues Bienenvolk.

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Vielen Dank für Ihre zahlreichen kreativen Rückmeldungen zu unserer Weihnachtspost!

Wir wünschen Ihnen auch in diesem Jahr erfolgreiche Prozesse gelungener Kooperation und freuen uns, Sie dabei unterstützen zu dürfen!

Ihr roots Team

 

Was Ihre Organisation von Bienen lernen kann

15.Dez.2016 | Thema: Allgemein | Keine Kommentare »

Was machen Bienen eigentlich an Weihnachten? Mit dieser Frage haben wir Kunden, Berater und Freunde dieses Jahr zu Weihnachten eingeladen, an einem kleinen Rätsel zum Thema „Bienen und Organisationen“ teilzunehmen. Für jede richtige Antwort verschenken wir ein Glas handgefertigten Honig aus eigener Herstellung.

Hier erfahren Sie nun was uns an Bienen fasziniert, wie ihr Kollektivverhalten den Blick auf Teams und Organisationen bereichern kann, und wer im roots-Team imkert.

 

Faszinosum Biene

Ein Bienenvolk besteht im Sommer aus bis zu 50.000 einzelnen Bienen. In den Behausungen wimmelt und brummt es. Auf den ersten Blick erscheint dies wie ein verwirrendes Chaos. Doch der nächste Blick auf die exakt gebauten Waben und einzelnen Zellen vermittelt eine Ahnung von einem übergeordneten höheren Prinzip.

Nicht die einzelne Biene kann das große Ganze überblicken und auch die Bienenkönigin ist nicht in der Lage die vielen Bienen zu lenken. Stattdessen wirkt das Prinzip der ‚kollektiven Intelligenz’. Jedes einzelne Individuum hat die Möglichkeit, den Schwarm zu steuern und Handlungen zu beeinflussen. Das Kollektiv kann so mehr Einflussfaktoren und Lösungsmöglichkeiten berücksichtigen und dadurch besser entscheiden.

Ist zum Beispiel ein junger Schwarm auf der Suche nach einer neuen Behausung, schwärmen Hunderte von Kundschafterbienen aus auf der Suche nach einem geeigneten neuen Ort. Bei diesen Erkundungen kehren die Kundschafter immer  wieder zurück, informieren den Schwarm über die Entdeckungen, um weitere Kundschafter an die neu entdeckten Orte zu locken. So wird sukzessive in einem kollektiven Entscheidungsverfahren die beste neue Behausung ausgewählt  – und eine  lebenswichtige Entscheidung getroffen.

Nach dem gleichen Prinzip werden ertragreiche Nahrungsquellen innerhalb kürzester Zeit als solche erkannt und die Information in Windeseile im ganzen Volk verbreitet – so können möglichst viele Sammlerbienen dort Honig holen.

 

Was können Teams und Organisationen von Bienen lernen?

Rasant wachsende Komplexität und Veränderungsgeschwindigkeit unserer wirtschaftlichen Welt führen zu einer vermehrten Suche nach neuen, passenderen Organisationsformen. Begriffe wie Selbstorganisation, agile Prozesse, lernende Organisation, Holakratie, Kollektive Intelligenz,…bestimmen zunehmend die aktuelle Diskussion um passende Organisationstrukturen und Arbeitsprozesse.

Im Zuge dessen ist auch der amerikanische Bienenforscher Thomas D. Seeley in den letzten Jahren zu beeindruckenden Erkenntnissen gelangt, was Organisationen und Teams vom Kollektivverhalten der Bienen lernen können:

Vorurteile, Statuskämpfe und vereinfachende „Daumenregeln“ in Organisationen führen dazu, dass sich Einzelne in hochkomplexen Situationen schwer tun, gute strategische Entscheidungen zu treffen. Häufig werden deshalb Teams als Problemlöser für Komplexes gesehen. Aber auch Gruppen treffen nicht immer kluge Entscheidungen.

Mit diesen 5 Gedanken T.D. Seeleys möchten wir Sie anregen, über das Entscheidungspotential ihrer Organisation in hochkomplexen Situationen nachzudenken:

  1. Gute Entscheidungen entstehen durch konstruktiven Dissens und Ideenwettbewerb – nicht durch Konsens und Kompromisse.
  2. Der Wissensfundus einer Organisation wird durch respektvoll geführte Diskussion größer.
  3. Schnelligkeit im Handeln und Genauigkeit entstehen durch Entscheidungen mit einer Mindestzahl an Stimmen – nicht durch die Beteiligung aller.
  4. Die Orientierung an einem gemeinsamen Ziel, welches für die Einzelnen über ihren individuellen Bedürfnissen steht, führt zu guten Entscheidungen für das gemeinsame Interesse.
  5. Ein guter konstruktiver Ideenwettbewerb, selbstorganisiertes Wissensmanagement und das Treffen strategisch guter Entscheidungen gelingt am besten, wenn der Einfluss einer einzelnen Person – also auch der Führungskraft auf das Denken der Gruppe so gering wie möglich gehalten wird.

(Wer sich genauer mit den Ideen T.D. Seeleys beschäftigen möchte, kann dies in seinem Buch: Bienendemokratie: Wie Bienen kollektiv entscheiden und was wir davon lernen können. S.Fischer Verlag, 2014)

 

Die kollektive Intelligenz der Mitarbeiterschaft nutzen

Ein naheliegender Schritt, um im eigenen Unternehmen von kollektiver Intelligenz zu profitieren ist, die Intelligenz der Mitarbeiterschaft zu nutzen und hierfür passende Formate für Austausch, Beteiligung, Kreativität  und Expertentum zu entwickeln. Das kann auch bedeuten gewohnte Pfade zu verlassen und neue Wege der Kommunikation, Einbindung und Vernetzung zu gehen.

Ob…

… Open Space statt fester Agenda

… Vorstand und Meister an einem Tisch im World Café

… Intelligenz von „draußen“ in einer Zukunftskonferenz (in Form von Kunden, Mitbewerbern,…)

… Sounding Boards als Querschnittsintelligenz im Change Management,…

wir beraten gerne bei der Suche nach Kommunikationsformaten auf Augenhöhe für die Lösung komplexer Probleme.

 

Zu guter Letzt: Wer imkert im roots Team?

Judith und Martin Kensy – beide langjährige Berater im roots-Team – imkern begeistert seit mehreren Jahren im Allgäu. Ihre Bienen sammeln den Honig auf den Wiesen und in den Wäldern rund um den Alpsee.  Entsprechend den Grundsätzen der wesensgemäßen Bienenhaltung leben und entwickeln sich die Bienenvölker so wie es ihren natürlichen Bedürfnissen entspricht. Der Honig wird nicht geschleudert, sondern lediglich durch Abtropfen aus den geöffneten Waben „geholt“. So bleibt er noch geschmackvoller.

 

   

Ein prüfender Blick auf die Wintervorräte

 

Wir freuen uns, diesen tollen Honig zu Weihnachten mit unseren Kunden und Freunden zu teilen.

 

 

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Vorankündigung zum offenen Seminar „Ankommen, wohin ich will 3.0“ im Frühjahr 2017

15.Sep.2016 | Thema: Allgemein, Fortbildung | Keine Kommentare »

Nach der positiven Resonanz auf das Praxis-Seminar „Ankommen, wohin ich will“ freuen wir uns im kommenden Frühjahr unser Seminar wieder anzubieten.

Wie schon bereits 2015 und 2016 werden beeindruckende Selbstmanagement-Methoden  nach ZRM (Zürcher Ressourcen Modell) vermittelt. Die Methodik orientiert sich an den vielfältigen neuen Erkenntnissen der Hirnforschung und wird auf der Grundlage wissenschaftlicher Studien kontinuierlich weiterentwickelt.  Also kein „Hokuspokus“, sondern etwas Neues „mit Hand und Fuß“.

Geeignet ist die Veranstaltung für jeden, der lernen möchte, „Kopf“ und „Bauch“ zu synchronisieren, persönliche Zielambivalenzen aufzulösen und sich selbst bei der Umsetzung eigener Vorhaben zu stärken.

 

Wir freuen uns, Sie bei der Umsetzung ihrer gesteckten Ziele zu unterstützen.

Doro Lehmann und Michael Rauh

 

 

Die Ausschreibung zum Seminarangebot finden Sie hier.

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Termin: 02.-03. März 2017

Zeiten: Tag 1: 13.00 – 19.00 Uhr   Tag 2: 9.00 – 16.00 Uhr (12 Arbeitsstunden)

Ort: Schloss Burgellern, Schesslitz. Kosten für Übernachtung, falls gewünscht: 89,- € inkl. Frühstück

Seminargebühr: 450,- € inkl. Begrüßungsimbiss, Tagungsgetränke und Mittagessen am 2. Tag (Sonderkonditionen für Selbstzahler auf Anfrage)

Anmeldung: info@roots.de bis zum 27.01.2017

 

 

roots erweitert sein offenes Seminarangebot: Kraft durch Balance – Zwischen Stress und Resilienz in Beruf und Alltag

29.Aug.2016 | Thema: Allgemein, Fortbildung | Keine Kommentare »

Nach der durchweg positiven Resonanz auf das offene Seminar „Ankommen, wohin ich will“ wollen wir unser Seminarangebot um ein weiteres, sehr aktuelles Thema erweitern:

Kennen Sie das Gefühl von einem Termin zum nächsten zu hetzten und doch nicht allen Anforderungen gerecht werden zu können. Der Tag müsste eigentlich mehr als 24 Stunden haben, um alle Verpflichtungen unter einen Hut zu bekommen.

In dem Praxis-Seminar „Kraft durch Balance“ geht es darum, den eigenen Umgang mit subjektiv erlebtem „Zuviel“ an Belastung zu reflektieren und den Zugang zu den eigenen Ressourcen zu fördern. Auf der Basis aktueller neurobiologischer Erkenntnisse und moderner Stressmanagement-Konzepte können neue Handlungsweisen für ein kraftvolles Zukunftsbild entworfen werden.

Das Seminar ist für jeden gedacht, der sich eine gute Balance zwischen Stress und Erholung wünscht. Ausgewählte Selbstmanagementtechniken werden anhand eigener Anliegen erlernt, damit der Transfer in den Alltag gelingen kann.

 

Wir freuen uns auf Ihre Teilname.

Judith Kensy

 

Die Ausschreibung zum Seminarangebot finden Sie hier.

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Inhalte im Überblick:

  • Aktuelle neurowissenschaftliche Impulse rund um die Themen Stress und Resilienz
  • Selbstmanagementtools, um die eigene Kraft durch Balance zu stärken
  • Interaktive (Selbst-)Coachingmethoden auf den Ebenen: Körper, Emotionen, Verstand
  • Ressourcentankstelle – Techniken, um die eigenen Kraftquellen zu entdecken, zu stärken, weiterzuentwickeln
  • Handlungsorientierte Übungen zur Selbstwahrnehmung und Aufmerksamkeitsfokussierung
  • Yoga und Meditation werden als zusätzliches Programm angeboten

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Termin: 03.-04. November 2016 (Eckdaten: Tag 1: 10.00-18.00 Uhr, Tag 2: 09.00-16.00 Uhr, 14 Arbeitsstunden)

Ort: Tagungshaus Sankt Raphael, Kempten (Übernachtung 59,90 € inkl. Frühstück)

Seminarkosten: 390,- inkl. Tagungspauschale (Café zwischendurch, Mittagessen, Abendessen) Sonderkonditionen für Selbstzahler auf Anfrage

Anmeldung: info@roots.de bis zum 17.10.2016

 

 

Der gelungene Einstieg zur erfolgreichen Veranstaltung – Ein Fragenkatalog zur Vorbereitung von Auftragsklärungsgesprächen

Jede Teamentwicklung, Coaching oder auch jede langfriste Changebegleitung beginnen immer mit demselben ersten Schritt: Eine ausführliche Auftragsklärung. Damit eine Veranstaltung auch Mittel zum gewünschten Zweck wird, legt roots großen Wert auf diese Erstgespräche.

Eine Veranstaltung kann nur dann gelingen, wenn Auftraggeber, Teilnehmer und Berater „dieselbe Sprache“ sprechen. Vorstellungen und Hintergründe zu einem Veränderungsauftrag müssen daher sorgfältig geklärt und gewünschte Ziele geschärft werden. Um Führungskräfte, Teamleiter und Verantwortungsträger zu unterstützen, sich optimal auf das gemeinsame Klärungsgespräch vorzubereiten, hat roots Vorbereitungsfragen für verschiedene Auftragsanlässe entwickelt.

Wenige ausgewählte Fragen sollen den Auftraggebern helfen, sich kompakt und zielgerichtet auf ein Erstgespräch mit roots vorzubereiten.

In den nächsten Monaten stellen wir verschiedene Vorbereitungsbögen zur Verfügung und starten diesmal mit dem Thema „Teamentwicklung“.

Wir wünschen viel Erfolg bei der Vorbereitung ihrer Veranstaltung!

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Hier geht es zum Download des Fragenkatalogs „Teamentwicklung“.

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